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Auftaktveranstaltung am 23. Mai 2024: Die 2. Phase des Dialogforums ist gestartet

Donnerstag, 23. Mai 2024 von 10:00 bis 16:30 Uhr
im Haus am Dom in Frankfurt am Main.

Am 23. Mai 2024 fand im „Haus am Dom“ in Frankfurt a.M. die Auftaktveranstaltung zur zweiten Phase des Dialogforums „Spurenstoffe im Hessischen Ried“ des Hessischen Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat (HMLU) mit Unterstützung des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (Fraunhofer ISI) und IKU_Die Dialoggestalter (IKU) statt. Rund 100 Personen vor Ort und im digitalen Raum haben an der Veranstaltung teilgenommen.

In seinem Grußwort betonte Staatssekretär Michael Ruhl die Bedeutung des Gewässerschutzes, insbesondere im Hessischen Ried. Er würdigte das anhaltende Engagement der beteiligten Stakeholder und gab den Startschuss für die zweite Phase des Dialogforums.
Michael Denk, Abteilungsleiter Wasser und Boden im HMLU, gab einen Rückblick auf die bereits umgesetzten Maßnahmen und erreichten Meilensteine und stellte den weiteren Beteiligungsprozess in der Phase 2 des Dialogforums vor. Darunter vor allem die gemeinsame Weiterarbeit an der Umsetzung der erarbeiteten Maßnahmensteckbriefe. Die beiden Modellkommunen Darmstadt und Mörfelden-Walldorf sollen unterstützt und neue Modellkommunen hinzugewonnen werden.

Hans Becher (Merck KGaA, Leiter Sicherheit, Umwelt und Gesundheit), Dr. Hans-Joachim Grommelt (BUND Hessen e.V., AK Wasser), Martin Heindl (VKU e.V. Landesgruppe Hessen, Geschäftsführer), Elisabeth Jreisat (Hessenwasser GmbH & Co. KG, Geschäftsführerin) und Hans-Georg Paulus (Hessischer Bauernverband e.V., Generalsekretär) präsentierten in Statements und einer Gesprächsrunde ihre
Perspektiven, Erwartungen und ihre eigenen Beiträge für eine Verminderung der Einträge von Spurenstoffen im Hessischen Ried.

Nach der Vorstellung der nächsten geplanten Schritte durch Dr. Thomas Hillenbrand (Fraunhofer ISI) und einem Aufruf zur Bewerbung weiterer Modellkommunen durch Tobias Nitschke (IKU) begannen die Teilnehmenden vor Ort die Arbeit in fünf Projektgruppen.

Die ausführliche Dokumentation der Veranstaltung inkl. der gezeigten Folien sowie
der Ergebnisse der Projektgruppensitzungen finden Sie hier